Metastasiertes Melanom: Was es ist, Symptome, Ursachen und Behandlung

Das metastasierte Melanom ist das am weitesten fortgeschrittene Stadium des Melanoms, bei dem sich Krebszellen auf andere Körperregionen wie Lymphknoten, Lunge, Leber, Knochen und Zentralnervensystem ausbreiten.

So kann es bei einer Person mit metastasiertem Melanom beispielsweise zu Symptomen wie harten Knoten auf der Haut, Körperschmerzen und Gewichtsverlust ohne ersichtlichen Grund, übermäßiger Müdigkeit und einem geschwollenen Bauch kommen.

Bei Vorliegen von Symptomen und Anzeichen, die auf ein Melanom hinweisen, wird empfohlen, einen Dermatologen oder Allgemeinmediziner zu konsultieren, damit die Diagnose gestellt und die am besten geeignete Behandlung empfohlen werden kann, zu der eine Operation, Immuntherapie, Chemotherapie oder Strahlentherapie gehören kann.

Hauptsymptome

Die Symptome eines metastasierten Melanoms variieren je nach Region, in der die Metastasierung auftritt, und können Folgendes umfassen:

  • Übermäßige Müdigkeit;
  • Gewichtsverlust ohne ersichtlichen Grund;
  • Gelbe Haut und Augen;
  • Schwierigkeiten beim Atmen;
  • Anfälle;
  • Kopfschmerzen;
  • Harte Beulen auf der Haut;
  • Körperschmerzen.

Darüber hinaus können auch charakteristische Anzeichen und Symptome eines Melanoms festgestellt werden, z. B. das Vorhandensein von Flecken, Flecken oder Muttermalen auf der Haut mit unregelmäßigen Rändern und unterschiedlichen Farben sowie Wunden, deren Heilung lange dauert. Erfahren Sie, wie Sie die Symptome eines Melanoms erkennen.

So bestätigen Sie die Diagnose

Die Diagnose eines metastasierten Melanoms wird von einem Dermatologen oder Onkologen durch Beurteilung der vorliegenden Anzeichen und Symptome sowie der Krankengeschichte der Person bestätigt.

Wenn Sie Ihr Risiko für ein metastasierendes Melanom bestätigen möchten, vereinbaren Sie einen Termin mit dem Dermatologen in Ihrer Nähe:

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Um die Diagnose zu sichern, ordnet der Arzt außerdem einige bildgebende Untersuchungen wie Röntgen, Computertomographie, Magnetresonanztomographie und Ultraschall von Brust, Kopf oder Bauch an.

Darüber hinaus kann der Arzt auch eine Biopsie verschreiben, eine Untersuchung, die die Integrität von Geweben wie Haut, Lunge, Muskeln, Knochen, Leber, Niere und Milz beurteilt. Erfahren Sie mehr darüber, was eine Biopsie ist und wozu sie dient.

Mögliche Ursachen

Metastasiertes Melanom kann auftreten, wenn diese Krebsart nicht im Frühstadium erkannt wird, was die Ausbreitung von Krebszellen in andere Körperteile wie Lunge, Leber, Knochen und Magen-Darm-Trakt begünstigt.

Darüber hinaus können auch einige Faktoren die Entwicklung eines metastasierten Melanoms begünstigen, wie z. B. hellere Haut, häufige Exposition gegenüber ultravioletter Strahlung, persönliche oder familiäre Melanomerkrankungen und eine Schwächung des Immunsystems aufgrund anderer Erkrankungen wie HIV, Lymphome oder einer Transplantationsgeschichte.

Wie die Behandlung durchgeführt wird

Das metastasierte Melanom ist nicht heilbar, aber die Behandlung zielt darauf ab, die Vermehrung von Krebszellen zu reduzieren und auf diese Weise die Symptome zu lindern, die Ausbreitung und das Fortschreiten der Krankheit zu verzögern und die Lebenserwartung und -qualität der Person zu erhöhen.

Je nach Stadium und Ort des metastasierten Melanoms kann der Arzt daher eine Immuntherapie empfehlen, eine Behandlung, die das Immunsystem stärkt und die Fähigkeit des Körpers zur Bekämpfung von Krebs, Infektionen und Autoimmunerkrankungen verbessert.

Darüber hinaus kann der Arzt auch eine Operation sowie Chemotherapie- und Strahlentherapiesitzungen empfehlen, um zu versuchen, die ausgebreiteten Krebszellen zu beseitigen. Verstehen Sie besser, wie Melanome behandelt werden.