18 Stresssymptome (mit Online-Test)

Stress kann das Auftreten körperlicher und geistiger Symptome hervorrufen, wie zum Beispiel Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, Haarausfall, Reizungen, Schwindel, Schlafstörungen, Muskelverspannungen und Kopfschmerzen.

Stresssymptome treten häufiger bei Erwachsenen auf, können aber auch bei Kindern und Jugendlichen auftreten. Stress kann durch Situationen wie große Veränderungen im Leben, Trauer, Schwangerschaft, Diskriminierung oder Probleme am Arbeitsplatz verursacht werden.

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Bei Vorliegen stressverdächtiger Symptome empfiehlt sich die Konsultation eines Psychiaters oder Allgemeinmediziners. Auf diese Weise kann der Arzt die Diagnose stellen und die beste Behandlung empfehlen, die den Einsatz von Hausmitteln, Psychotherapie und in manchen Fällen auch die Einnahme von Medikamenten umfassen kann.

Sehen Sie sich das folgende Video an und erfahren Sie mehr über die Symptome und Anzeichen von Stress:

Stresssymptome

Die wichtigsten Stresssymptome sind:

  1. Angst, Angst, Irritation oder übermäßige Sorge;
  2. Trockener Mund;
  3. Kopfschmerzen;
  4. Muskelverspannungen oder -schmerzen;
  5. Erhöhte Herzfrequenz;
  6. Durchfall;
  7. Schlafstörungen;
  8. Kalte, kribbelnde und/oder schwitzende Hände und Füße;
  9. Keuchend;
  10. Erhöhter Blutdruck;
  11. Konzentrations- und Gedächtnisprobleme;
  12. Appetitveränderung;
  13. Verlust des Interesses an Dingen, die Ihnen früher Spaß gemacht haben;
  14. Gefühl des Kontrollverlusts;
  15. Den Kiefer zusammenbeißen oder mit den Zähnen knirschen;
  16. Kauen Sie auf Ihren Nägeln oder der Spitze Ihres Stifts;
  17. Haarausfall;
  18. Magenschmerzen.

Darüber hinaus kann es bei gestressten Menschen auch zu Hautproblemen, Schwindelgefühlen und einem verminderten sexuellen Verlangen kommen.

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Posttraumatische Stresssymptome

Zu den Symptomen von posttraumatischem Stress gehören intensive Erinnerungen, beängstigende Gedanken und/oder ständige Albträume, erhöhte Herzfrequenz und übermäßiges Schwitzen.

Posttraumatische Belastungsstörung ist ein psychologisches Syndrom, bei dem eine Person ein traumatisches Ereignis aus der Vergangenheit immer wieder „erlebt“, wie zum Beispiel die Teilnahme an einem Krieg, einem Raubüberfall oder sexuellem Missbrauch.

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Symptome von Stress und Angst

Die Symptome von Stress und Angst sind sehr ähnlich. Es ist jedoch wichtig, die beiden Bedingungen zu unterscheiden.

Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf Gefahren- oder Bedrohungssituationen, die zu einem Alarmzustand führt und körperliche und emotionale Veränderungen zur Anpassung an neue Situationen hervorruft.

Angst kann durch Stress verursacht werden und zeichnet sich durch ein langanhaltendes Gefühl aus, das nicht schnell verschwindet und den Alltag beeinträchtigen kann.

Symptome von psychischem Stress

Psychischer Stress ist eine Erkrankung, die zu körperlichen und psychischen Symptomen wie Schlaflosigkeit, Gereiztheit, erhöhter Herzfrequenz, Appetitveränderung, sozialer Isolation und Müdigkeit führen kann.

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Online-Stresstest

Um Ihren Stresspegel herauszufinden, beantworten Sie die folgenden Testfragen:

Der Stresstest ist lediglich ein Orientierungsinstrument. Daher sollte es weder eine Diagnose noch eine Konsultation mit einem Allgemeinarzt ersetzen.

Was zu tun

Einige Maßnahmen, die helfen können, Stress abzubauen und zu kontrollieren, sind:

1. Verwenden Sie Hausmittel

Die Verwendung einiger Hausmittel, wie zum Beispiel Kamille, Melisse, Linden- und Baldriantee sowie ätherisches Lavendelöl, sind gute Möglichkeiten, Stress abzubauen.

Dies liegt daran, dass diese Heilpflanzen eine beruhigende Wirkung haben, die hilft, den Geist zu beruhigen und den Schlaf zu fördern. Entdecken Sie weitere Hausmittel gegen Stress.

2. Ändern Sie Ihren Lebensstil

Eine Änderung Ihres Lebensstils, z. B. eine gute Nachtruhe und die Vermeidung des Rauchens, des Konsums alkoholischer Getränke und/oder illegaler Drogen, sind Maßnahmen, die dazu beitragen, den Stress in Ihrem täglichen Leben zu reduzieren.

Darüber hinaus beruhigen entspannende Aktivitäten wie Massagen, Meditation und/oder Yoga oder Hobbys den Geist und helfen, Stress abzubauen und zu vermeiden.

3. Unterziehen Sie sich einer Psychotherapie

Eine Psychotherapie bei einem Psychologen oder Psychiater hilft gegen Stress. Dies liegt daran, dass der Therapeut einige Techniken lehrt, die der Person helfen, leichter mit Herausforderungen umzugehen.

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4. Üben Sie körperliche Aktivitäten

Regelmäßige körperliche Betätigung wie Laufen, Krafttraining und Tanzen hilft, Stress abzubauen.

Denn körperliche Aktivitäten fördern die Produktion von Endorphinen, natürlich entspannenden und schmerzstillenden Substanzen, die die Stimmung und das Wohlbefinden verbessern können.

5. Medikamente einnehmen

In einigen Fällen empfiehlt Ihr Arzt möglicherweise die Verwendung beruhigender Medikamente und Antidepressiva wie Sertralin, Paroxetin und Propranolol.