Wichtige Erkenntnisse
- Tinnitus is a sound in your ears or head that doesn’t come from an outside source.
- Es gibt zwei Arten von Tinnitus: subjektiven, den nur Sie hören können, und objektiven, den auch andere hören können.
- Ziel der Behandlung von Tinnitus ist es, den Umgang mit den Geräuschen zu erleichtern.
Tinnitus wird häufiger als Ohrensausen bezeichnet. Um es klarzustellen: Es muss nicht unbedingt klingeln. Jede Wahrnehmung eines Geräusches, das nicht vorhanden ist (das keine tatsächliche externe Quelle hat), kann als Tinnitus definiert werden, wie z. B. Klicken, Klopfen, Klingeln, Summen oder Pfeifen. Im Grunde handelt es sich um ein Phantomgeräusch, das störend anhaltend sein kann. Tinnitus wird nicht als eigenständige Krankheit betrachtet, sondern vielmehr als eineSymptomeines anderen Zustandes. Hörverlust ist eine häufige Erkrankung, die zu Tinnitus führt.
Prävalenz
Tinnitus kann in einem oder beiden Ohren und bei Menschen jeden Alters, Geschlechts und jeder Rasse auftreten. Viele Menschen erleben kurze Tinnitusphasen, die irgendwann in ihrem Leben spontan verschwinden. Darüber hinaus leidet laut einigen Quellen bis zu jeder fünfte Mensch an Tinnitus und sucht deshalb eine Behandlung. Ein weiterer Fünftel von ihnen gibt an, dass sein Tinnitus mehr als nur ein Ärgernis ist, sondern sein Leben ernsthaft beeinträchtigt.
Typen
Die meisten Fälle von Tinnitus sind Fälle vonsubjektiver Tinnitus. Hierbei handelt es sich um Geräusche, die im Kopf oder in den Ohren gehört werden und nur vom Patienten wahrgenommen werden, für niemanden anderen sind sie hörbar. Eine andere Art von Tinnitus, genanntobjektiver Tinnitusist sehr selten. Bei einem objektiven Tinnitus sind anhaltende Ohr- oder Kopfgeräusche sowohl für den Patienten als auch für andere Menschen hörbar. Diese Geräusche werden in der Regel vom Körper, beispielsweise dem Kreislaufsystem, erzeugt. Dies wird manchmal auch als pulsierender Tinnitus bezeichnet.
Viele Erkrankungen sind mit Tinnitus verbunden, darunter:
- Hörverlust
- Akustisches Neurom / Vestibularis-Schawnnom
- Übermäßiges Ohrenschmalz
- Einnahme bestimmter Medikamente, einschließlich Aspirin, Diuretika und Antibiotika
- Kopftrauma
- Mittelohrentzündungen
- Otosklerose
- Krämpfe der winzigen Muskeln im Ohr
- Morbus Menière
Andere Erkrankungen, die nicht das Hörsystem betreffen, können ebenfalls die Entwicklung von Tinnitus verursachen, verschlimmern oder in irgendeiner Weise dazu beitragen, einschließlich Kiefergelenkserkrankungen, Depressionen, Angstzuständen, Migräne und Schlaflosigkeit. Darüber hinaus sagen einige Quellen, dass Lebensstilentscheidungen wie Rauchen zu Tinnitus beitragen können, während der Konsum von Koffein bei manchen Menschen das Risiko senken kann, an Tinnitus zu erkranken.
Über Tinnitus
Die Physiologie von Tinnitus ist nicht gut verstanden, aber neuere Studien deuten darauf hin, dass neben fast der gesamten Hörrinde viele Teile des Gehirns an Tinnitus beteiligt sind, der nicht mit der üblichen Interpretation von Geräuschen zusammenhängt. Die Forscher dieser speziellen Studie kamen zu dem Schluss, dass die vielen beteiligten Regionen des Gehirns die Behandlung von Tinnitus besonders erschweren.
Es gibt keine spezifische Diagnose für Tinnitus, da dieser nicht einfach oder routinemäßig gemessen werden kann. Ärzte verlassen sich auf die Symptomberichte des Patienten.
Es gibt keine Heilung für Tinnitus, aber bei vielen Menschen kommt es nach einer gewissen Zeit zu einer Besserung oder einem Verschwinden des Tinnitus. Wenn eine zugrunde liegende Ursache für Tinnitus gefunden werden kann, ist die Erfolgsaussicht der Behandlung viel größer. Einige Therapien zielen eher darauf ab, Menschen dabei zu helfen, mit Tinnitus besser zurechtzukommen, als ihn zu heilen. Zu den Behandlungen für Tinnitus, für den eine zugrunde liegende Ursache nicht gefunden oder geheilt werden kann, gehören:
- der Einsatz von Hörgeräten zur Behandlung von Hörverlust
- Klangtherapie
- Kognitive Verhaltenstherapie
- Beratung
Experten raten von einigen Behandlungen gegen Tinnitus ab, darunter Vitamine, Ginkgo biloba, Melatonin oder Zink, da es auf Grundlage der verfügbaren Forschungsergebnisse keine ausreichenden Beweise dafür gibt, dass diese Behandlungen den meisten Patienten zugute kommen würden und dass diese Vorteile die potenziellen Risiken überwiegen würden.
Andere Behandlungen wie Akupunktur und transkranielle Magnetstimulation wurden nicht ausreichend untersucht, um festzustellen, ob sie wirksam sind oder nicht.

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