In der Anfangsphase gleicht die Betreuung eines Demenzkranken eher einer Partnerschaft. Ihr geliebter Mensch ist noch einigermaßen unabhängig und Sie können Entscheidungen möglicherweise gemeinsam besprechen. Mit fortschreitender Krankheit ändert sich jedoch Ihre Rolle als Pflegekraft, wenn Ihr Angehöriger rund um die Uhr Pflege und praktische Unterstützung benötigt.
Als Betreuer ist es wichtig, den Verlauf der Krankheit zu verstehen und gleichzeitig auf sich selbst zu achten. Um Ihnen bei der Unterstützung einer Person mit Demenz zu helfen, sollten Sie die folgenden Tipps beachten:
- Halten Sie sich an eine einheitliche Routine: Struktur sorgt für Sicherheit und reduziert Verwirrung. Halten Sie die Essenszeiten, Hygieneaufgaben und Schlafenszeiten konsistent.
- Kommunizieren Sie mit Geduld und Einfühlungsvermögen: Verwenden Sie eine einfache Sprache und vermeiden Sie Korrekturen. Nonverbale Hinweise wie Berührung oder Ton sind von großer Bedeutung.
- Konzentrieren Sie sich auf das, was sie tun können: Lassen Sie sie an sinnvollen Aufgaben teilnehmen, auch wenn diese modifiziert sind. Feiern Sie kleine Erfolge, um ihr Selbstwertgefühl zu bewahren.
- Machen Sie es nicht alleine: Nehmen Sie Hilfe von Freunden und Familie an. Nutzen Sie Kurzzeitpflege und Selbsthilfegruppen, um die Belastung zu verringern und ein Burnout zu vermeiden.
- Pass auf dich auf: Auch Ihr Wohlbefinden ist wichtig. Priorisieren Sie Schlaf, Ernährung, Bewegung und Momente der Ruhe.
Viele Pflegekräfte fühlen sich überfordert und leiden unter chronischem Stress aufgrund der emotionalen Belastung, die die Pflege bei Demenz mit sich bringt. Das Erkennen und Bestätigen Ihrer emotionalen Erfahrung ist der erste Schritt zur Selbstfürsorge und unerlässlich bei der Pflege einer Person mit Demenz.
-Sohaib Imtiaz, MD, staatlich geprüfter Arzt für Lifestyle-Medizin, Chief Medical Officer von Swip Health
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