Einsteiger-Häuser könnten ihren Glanz verlieren, auch weil die Millennials das Thema Eigenheim anders angehen als frühere Generationen. Es ist jedoch nicht ganz freiwillig. Die National Association of Realtors (NAR) berichtete, dass der Durchschnittspreis für Häuser, die von Erstkäufern gekauft wurden, im Jahr 2019 bei 215.000 US-Dollar lag. Das ist ein Anstieg von 5,5 % gegenüber dem Durchschnittspreis von 203.700 US-Dollar im Jahr 2018.Solche steigenden Preise und höhere Schulden für Studiendarlehen haben es für junge Berufstätige schwieriger gemacht, genug Geld für eine Anzahlung für ihr erstes Eigenheim zu sparen.
Es kommt häufiger vor, dass Millennials länger zur Miete oder bei ihren Eltern wohnen, bevor sie ihr erstes Eigenheim kaufen. Wenn sie einen Kauf tätigen, verzichten sie oft auf das erste Eigenheim und ziehen in ein schöneres, wo sie mehr Zeit verbringen möchten.
Es gibt keine feste Definition dafür, was ein Einsteigerhaus ist, aber im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass es sich um ein Haus mit einem Preis am unteren Ende des Marktes handelt.
Inhaltsverzeichnis
Wichtige Erkenntnisse
- Da die Immobilienpreise im letzten Jahrzehnt stetig gestiegen sind, wird es für junge Hauskäufer immer schwieriger, sich auch nur ein Einsteigerhaus zu leisten.
- Die Einkommen sind nicht mit den steigenden Preisen gestiegen, was den Besitz eines Eigenheims für viele Millennials noch schwieriger macht.
- Leerverkäufe, Zwangsvollstreckungen und Sanierungsmaßnahmen können erschwingliche Optionen für den Einstieg in ein Eigenheim sein, aber denken Sie unbedingt daran, die Reparaturkosten einzukalkulieren.
Erschwinglichkeit
Das Einkommensniveau hat mit den steigenden Immobilienpreisen nicht Schritt gehalten. Das Durchschnittseinkommen für Erstkäufer von Eigenheimen lag 2018 bei 79.400 US-Dollar, ein Anstieg gegenüber 75.000 US-Dollar im Jahr 2017. Der Anstieg des Durchschnittseinkommens der Haushalte deutet darauf hin, dass strengere Finanzierungsvoraussetzungen und ein Anstieg der Eigenheimpreise dazu führen werden, dass mehr Käufer mit niedrigem Einkommen vom Markt ausgeschlossen werden.
Die besten Angebote finden
Es ist immer noch möglich, ein erschwingliches Einsteigerhaus zu finden, wenn Sie bereit sind, etwas Kleinarbeit zu leisten. Der Bestand an Einsteigerhäusern nimmt in den Herbstmonaten tendenziell zu, was zu einer gewissen Entlastung der Hauspreise führen könnte.
Ihr Einstiegshaus könnte auch durch alternative Methoden, wie zum Beispiel einen Leerverkauf, verkauft werden. Zu dieser Art von Hauskauf kommt es, wenn der Hypothekengeber eines Verkäufers sich bereit erklärt, einen Hypothekenrückzahlungsbetrag zu akzeptieren, der niedriger ist als der Restbetrag des bestehenden Darlehens des Verkäufers. Diese Möglichkeiten sind jedoch selten und im Allgemeinen nur auf einem Käufermarkt zu finden.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, eine Immobilie im Immobilienbesitz (REO) zu erwerben. Durch Zwangsvollstreckungen gelangen Banken in den Besitz solcher Häuser. Da sie diese Immobilien lieber nicht behalten möchten, sind sie möglicherweise bereit, sich von einer REO-Immobilie mit einem Preisnachlass zu trennen.
Arbeiten Sie in jedem Fall unbedingt mit einem seriösen Immobilienmakler zusammen.
Mit Bedacht kaufen
Einsteigerhäuser sind nicht immer bezugsfertig. Viele gelten als Fixer, was verständlich ist, da ihre Preise am unteren Ende der Skala liegen. Beim Kauf eines Hauses ist es daher wichtig, neben der Frage, ob Sie sich die Anzahlung und die Hypothekenzahlungen leisten können, auch die Reparaturkosten zu berücksichtigen.
Wenn Sie beispielsweise ein Einkommen von 50.305 US-Dollar verdienen und ein Haus zum Durchschnittspreis mit einer Anzahlung von 20 % kaufen, würde Ihre monatliche Hypothekenzahlung bei einem Zinssatz von 2,625 % im September 2020 etwa 898 US-Dollar betragen.Multiplizieren Sie diese Hypothekenzahlungen mit 12 Monaten, und das entspricht etwa 21,5 % Ihres Einkommens. Können Sie sich darüber hinaus erhebliche Renovierungsarbeiten am Haus leisten?
Wenn nicht, ist es möglicherweise klüger, etwas günstigeres zu kaufen, mit dem Sie in Reparaturen oder Renovierungen investieren können. Im besten Fall erhöhen die von Ihnen durchgeführten Reparaturen den Wert des Hauses um mehr als die Kosten. Wenn Ihre Hypothekenzahlung zu hoch ist und Sie sich die Reparaturen nicht leisten können, besteht ein höheres Risiko, dass das Haus auf dem Markt an Wert verliert.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Was ist ein Starterhaus?
Ein Einsteigerhaus ist ein relativ erschwingliches Haus, das es jemandem ermöglicht, Eigenheimbesitzer zu werden, auch wenn es nicht sein Traumhaus ist. Da die Definitionen von „erschwinglich“ und „Traumhaus“ individuell sind, gibt es keine festgelegte Definition eines Einsteigerhauses. Im Allgemeinen können Sie davon ausgehen, dass Einsteigerhäuser eher kleiner und mit weniger Annehmlichkeiten ausgestattet sind.
Worauf sollten Sie bei einem Einsteigerhaus achten?
Das Wichtigste, worauf Sie bei einem Einsteigerhaus achten sollten, ist die Erschwinglichkeit. Sie möchten nicht, dass Ihr erstes Zuhause Ihre Finanzen überfordert und es schwieriger macht, später im Leben in ein besseres Zuhause umzuziehen. Darüber hinaus sollten Sie darauf achten, dass Ihnen die Lage und der Wohnraum gefallen. Möglicherweise möchten Sie auch versuchen, ein Haus mit minimalem Wartungsaufwand zu finden.

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