Welche Möglichkeiten gibt es, berufsbedingtes Asthma zu verhindern und tritt es erneut auf?

Berufsbedingtes Asthma ist eine Form von Asthma , die auftritt, wenn eine Person Gase, chemische Dämpfe, Staub und andere verwandte Substanzen einatmet, die am Arbeitsplatz vorhanden sind.

Dies geschieht insbesondere, wenn Sie einer der empfindlichen Substanzen ausgesetzt sind und eine immunologische oder allergische Reaktion hervorruft. (1)

 

Basierend auf der breiten Klassifizierung haben Ärzte und andere Experten die folgenden drei Hauptansätze empfohlen, um das Problem des berufsbedingten Asthmas an jedem Arbeitsplatz zu kontrollieren:

Zur Vorbeugung von Berufsasthma gehört die Reduzierung und/oder Eliminierung verschiedener umweltbedingter Reizstoffe und Allergene am Arbeitsplatz.

Früherkennung des Problems: Ärzte empfehlen den Einsatz verschiedener Überwachungsmaßnahmen, um das Problem so früh wie möglich zu erkennen. Dieser Schritt ist bereits vor dem Auftreten asthmabedingter Symptome bei Arbeitnehmern am Arbeitsplatz empfehlenswert.

Vermeiden Sie strikt, dass sich Ihre Symptome verschlimmern: Sie sollten Ihrer Exposition vorbeugen oder etwas verwenden, das weniger schädlich ist, um eine Verschlimmerung Ihrer asthmabedingten Symptome zu vermeiden.

Detaillierte Studie zur Prävention der Krankheit am Arbeitsplatz

Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssen als Team zusammenarbeiten, um einen sicheren und uneingeschränkt unterstützenden Arbeitsplatz zu schaffen, um die Belastung durch bestimmte Reizstoffe und Allergene zu verringern und gleichzeitig die negativen Auswirkungen von Berufsasthma auf die Produktivität und die allgemeine Gesundheit zu verringern.

Für Arbeitgeber:

Halten Sie sich strikt an die Gesundheitsvorschriften und Sicherheitsrichtlinien des Bundes: Gemäß dem OSHA-Gesetz über Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz von 1970 sind Arbeitgeber verpflichtet, Arbeitsplätze und/oder Arbeitsumgebungen bereitzustellen, die frei von allen Arten anerkannter Gefahren sind.

Spezifische Institutsprogramme zur Vermeidung von berufsbedingtem Asthma: Arbeitgeber sollten wichtige Schritte unternehmen, indem sie die Exposition gegenüber Reizstoffen und Allergenen durch Substitution und Eliminierung reduzieren. Außerdem sollten sie über ein geeignetes Atemschutzgerät verfügen, um das Auftreten von Berufsasthma am Arbeitsplatz in gewissem Maße zu reduzieren.

Richten Sie ein Überwachungsprogramm ein, um die betroffenen Arbeitnehmer im Voraus zu identifizieren: Als Arbeitgeber müssen Sie im Voraus nach asthmabedingten Symptomen suchen. Insbesondere sollten Arbeitgeber regelmäßig Hauttests und Lungenfunktionstests durchführen, um die Erkrankung im Vorfeld zu erkennen und zu bestätigen.

Schulen Sie Ihre Mitarbeiter über potenzielle Gefahren: Sie müssen bestimmte Vorsichtsmaßnahmen und die notwendigen Mechanismen einbeziehen, um Ihre Mitarbeiter für den intelligenten Umgang mit potenziellen Gefahren zu schulen.

Für Angestellte:

  • Sie sollten den Kontakt mit bekannten Umweltreizstoffen oder Allergenen strikt vermeiden.
  • Wenn bei Ihnen Atembeschwerden auftreten, bevor diese länger andauern oder dauerhaft werden, sollten Sie ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
  • Sie sollten Ihre Atemwegsbeschwerden und Störungen an Schutzausrüstung oder Lüftungsanlagen unverzüglich dem Arbeitgeber melden. Durch diesen Schritt verringern Sie das Risiko für Ihre Kollegen, an berufsbedingtem Asthma zu erkranken.
  • Schließlich sollten Sie als Asthmapatient angemessen auf Ihre Gesundheit achten, dh regelmäßig einen Termin mit Ihrem Arzt vereinbaren und die verschriebenen Medikamente einnehmen. (2)

Präventionsmaßnahmen auf individueller Ebene

Neben Präventionsmaßnahmen auf Organisations- oder Betriebsebene können Sie viele Dinge selbst tun, um Ihre Gesundheit zu erhalten und das Risiko berufsbedingter Asthmaanfälle zu verringern. Diese beinhalten-

Mit dem Rauchen aufhören: Wenn Sie Ihre Rauchgewohnheiten aufgeben, können Sie Ihren Symptomen im Zusammenhang mit berufsbedingten Asthmaproblemen vorbeugen oder diese zumindest lindern.

Grippeimpfung: Wenn Ihr Job Sie dazu zwingt, an Orten zu arbeiten, an denen Sie häufig schädlichen Chemikalien oder Dämpfen ausgesetzt sind, sollten Sie niemals vergessen, sich gegen Grippe impfen zu lassen . Dieser Schritt hilft Ihnen, Krankheiten zu vermeiden.

Vermeiden Sie NSAIDs: NSAIDs sind die Abkürzungen für nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente, die Ihre Symptome im Zusammenhang mit berufsbedingtem Asthma verschlimmern. Wenn Sie bereits ein allergischer Patient sind, sollten Sie daher die Einnahme von NSAR und anderen ähnlichen Medikamenten meiden. (3)

Tritt berufsbedingtes Asthma erneut auf?

Berufsbedingtes Asthma kann bei einzelnen Personen mehrmals auftreten. Die Logik dahinter ist, dass die Symptome einer Person verschwinden, wenn sie den Arbeitsplatz verlässt, aber sobald sie wieder an den Arbeitsplatz zurückkehrt, wiederholen sich die mit Berufsasthma verbundenen Symptome sogar mehrmals.

Abschluss

Durch die Befolgung bestimmter vorbeugender Maßnahmen kann berufsbedingtem Asthma vorgebeugt oder die Symptome gelindert werden. Allerdings müssen sich Betroffene und Arbeitgeber an strenge Richtlinien halten, da das Problem bei Asthmapatienten mehrfach auftritt.

Verweise:

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