Ist Hitze gut bei tiefer Venenthrombose?

Eine Wärmetherapie oder Wärmekompression bei tiefer Venenthrombose (TVT) ist wirksam bei der Behandlung der Krankheit. Die Anwendung der Wärme sorgt dafür, dass die Schwellung, der Schmerz und das Unbehagen, das eine Person verspürt, gemindert werden. Ein wichtiger Aspekt der Verwendung von Wärme zur Behandlung tiefer Venenthrombosen (TVT) ist die einfache Vorbereitung. Eine Person kann eine heiße Kompresse, eine mit warmem Wasser gefüllte Flasche, ein Wärmkissen oder sogar ein warmes Handtuch verwenden, um die Schwellung und die Schmerzen zu lindern. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Beine etwa 15 Minuten lang in einem mit warmem Wasser gefüllten Eimer einzuweichen.

 

Tiefe Venenthrombose

Bei einer tiefen Venenthrombose kommt es zu einem Blutgerinnsel in der tiefen Vene. Die Vernachlässigung dieser Situation führt zum Tod, da sie die Zirkulation des Blutflusses beeinträchtigt. Wenn der Klumpen die Verteilung des Blutes stört, bricht er aus der regulären Zirkulationskette ab und dringt in den Blutkreislauf ein, wo er eine Verstopfung verursacht und den Blutfluss verengt, wodurch es unmöglich wird, wichtige Organe wie Gehirn, Herz, Lunge usw. zu versorgen andere erhalten die entsprechende Sauerstoffmenge. Aufgrund der Unterbindung des Sauerstoffgehalts kommt es zu Funktionsstörungen, die es dem Einzelnen erschweren, mit der Situation umzugehen, was schließlich zum Tod führt.

Risikofaktoren für tiefe Venenthrombose (TVT)

Ein genaues Verständnis der Risikofaktoren kann hilfreich sein, um das Auftreten einer tiefen Venenthrombose oder TVT zu verhindern. Da außerdem viele Risikofaktoren nicht auf eine Wärmetherapie allein ansprechen, kann man frühestens auf ärztliche Hilfe umsteigen, um die Entstehung von Blutgerinnseln und die damit verbundene Erhöhung des Sterberisikos zu verhindern. Im Folgenden sind die häufigsten Risikofaktoren für das Auftreten einer tiefen Venenthrombose oder TVT aufgeführt:

  • Bettruhe oder längeres Sitzen
  • Verletzung
  • Kürzliche Operation
  • Alter über 40
  • Durch Gerinnung verursachte Anomalien
  • Vorhandensein eines zentralen Venenkatheters
  • Orthopädische Eingriffe
  • Einnahme von Antibabypillen oder Hormontherapie
  • Geburt in den letzten sechs Monaten
  • Fettleibigkeit
  • Tabakkonsum
  • Frühere oder aktuelle Symptome, die auf Krebs oder Herzerkrankungen hinweisen
  • Geschichte der Fehlgeburt
  • Familienanamnese mit TVT oder tiefer Venenthrombose.

Symptome einer tiefen Venenthrombose oder TVT

Im Folgenden sind die häufigsten Symptome aufgeführt, die bei einer tiefen Venenthrombose auftreten:

  • Verfärbung der Haut
  • Ermüdung der Beine
  • Venen werden sichtbar
  • Warme Haut
  • Schwellung
  • Beinschmerzen

Ist die Bereitstellung von Wärme eine gute Option zur Reduzierung der Risikofaktoren einer tiefen Venenthrombose?

Da Wärme das Blutgerinnsel reduzieren kann, besitzt sie die Fähigkeit, die Risikofaktoren einer tiefen Venenthrombose zu reduzieren. Durch die Verringerung des Blutgerinnsels kann das Blut ungehindert durch die Venen fließen und jeden Winkel des Körpers erreichen. Gleichzeitig ist es notwendig, dass der Betroffene einen Arzt aufsucht, der ihm umfassende Hilfestellung in der Situation bietet. Obwohl eine Wärmebehandlung eine praktikable Option ist, führt sie möglicherweise nicht zu einer vollständigen Heilung.

Behandlung einer tiefen Venenthrombose oder TVT

Abhängig vom Schweregrad der tiefen Venenthrombose oder TVT wird der Arzt geeignete Medikamente auswählen oder verschreiben, die die Entstehung des Blutgerinnsels in der Vene verhindern. Dazu können Übungen, die Einnahme von Medikamenten und Operationen gehören.

Abschluss

Eine tiefe Venenthrombose ist tödlich. Es wird eine große Hilfe sein, sich im Anfangsstadium darum zu kümmern. Die Verwendung von Wärme ist gut bei tiefen Venenthrombosen, da sie die Blutgerinnung verhindert, was wiederum das Auftreten einer Lungenembolie verhindert. Auch nach der Behandlung ist es wichtig, dass der Patient die vorbeugenden Maßnahmen durchführt, um das weitere Auftreten einer tiefen Venenthrombose in Zukunft zu vermeiden.