Überempfindlichkeitspneumonitis: Ursachen, Symptome, Behandlung, Vorbeugung

Die Überempfindlichkeitspneumonitis, auch allergische Alveolitis genannt, wird durch eine alveoläre Entzündung in der Lunge verursacht, die auf eine extreme Empfindlichkeit infolge des Einatmens von organischem Staub zurückzuführen ist, dem die Menschen im Allgemeinen im Rahmen ihres Berufs oder ihrer Hobbys ausgesetzt sind. Überempfindlichkeitspneumonitis wird durch die Inhalation eines Antigens verursacht, was zu einer übermäßigen Immunantwort führt. Während der Anfangsphase mag eine Person kein Problem haben, aber wenn die Zeit vergeht, wenn sie diesen Partikeln dauerhaft ausgesetzt ist, kann die Person beginnen, Atemwegsbeschwerden zu verspüren, da sich die Alveolen zu entzünden beginnen und sich Flüssigkeit in diesen Luftsäcken ansammeln kann Gut. Wenn die Exposition zunimmt, kann der Krankheitszustand aufflammen und zur Bildung von Narbengewebe in der Lunge führen, das die normale Funktion der Lunge beeinträchtigt.

Was sind die Ursachen einer Überempfindlichkeitspneumonitis?

Überempfindlichkeit Pneumonitis wird wie angegeben durch das Einatmen von Partikeln verursacht, auf die der Körper allergisch reagiert. Dieser Zustand wird über einen längeren Zeitraum der Exposition gegenüber dem Allergen verursacht, der sich über mehrere Jahre erstrecken kann. Normalerweise arbeiten Menschen in Bereichen, in denen reichlich Staub vorhanden ist, der Pilze, Schimmelpilze usw.

Überempfindlichkeit Pneumonitis kann sich auch aus Luftbefeuchtern und Klimaanlagen entwickeln, insbesondere wenn sie nicht angemessen gewartet und gewartet werden. Bestimmte Vogelkot kann auch eine Überempfindlichkeitspneumonitis verursachen. Einige der anderen Ursachen für Überempfindlichkeitspneumonitis können durch das Einatmen von Staub verursacht werden von:

  • Verschimmeltes Zuckerrohr
  • Gerade noch
  • Tierhaar
  • Vogelkot
  • Kaffeebohnen

Wie ernst ist eine Überempfindlichkeitspneumonitis?

Gegenwärtig gibt es keine endgültige Heilung für Hypersensitivitätspneumonitis, aber glücklicherweise wird dieser Zustand endgültig rückgängig gemacht, wenn die Exposition gegenüber dem auslösenden Allergen gestoppt wird. Längeres Einatmen des Allergens kann zu Lungenvernarbung oder Lungenfibrose führen. Sobald dies eintritt, wird die Schädigung der Lunge dauerhaft und die Behandlung konzentriert sich auf die Kontrolle der Symptome.

Was sind die Symptome einer Überempfindlichkeitspneumonitis?

Die Symptome einer Überempfindlichkeitspneumonitis werden in drei Typen unterteilt, nämlich akut, subakut und chronisch.

  • Akut : Bei der akuten Form der Infektion können sich die Symptome innerhalb von 6 Stunden nach Kontakt mit dem auslösenden Antigen entwickeln und können Fieber, Schüttelfrost, Husten, Druckgefühl in der Brust, Kurzatmigkeit und Kopfschmerzen umfassen. Es dauert mehrere Tage, bis diese Symptome verschwinden, bis die Exposition abklingt. Bei akuter Hypersensitivitätspneumonitis zeigen die Röntgenaufnahmen des Brustkorbs Milchglastrübungen und Röntgendichte.
  • Subakut : Bei der subakuten Form der Überempfindlichkeitspneumonitis treten produktiver Husten, Kurzatmigkeit, Lethargie und Gewichtsverlust auf. Bei der subakuten Form sind die Symptome weniger stark als bei der akuten Form, aber sie dauern tendenziell länger an.
  • Chronisch : Bei der chronischen Form haben die Patienten einen spontan einsetzenden Husten, fortschreitende Kurzatmigkeit, Lethargie und Gewichtsverlust. In solchen Fällen wird empfohlen, eine weitere Exposition gegenüber dem betreffenden Antigen zu vermeiden. Bei einigen Patienten werden auch inspiratorische Knistergeräusche beobachtet.

Wie wird eine Überempfindlichkeitspneumonitis diagnostiziert?

Um eine Überempfindlichkeitspneumonitis zu diagnostizieren, wird der behandelnde Arzt eine detaillierte Anamnese erheben, um nach Staubexposition zu suchen, die mit den Symptomen in Verbindung gebracht werden könnte. Außerdem wird eine ausführliche ärztliche Untersuchung durchgeführt, um die Funktion der Lunge zu beobachten. Der Arzt kann nach zufälligen Geräuschen in der Lunge suchen.

Einige andere Tests zur Bestätigung der Diagnose einer Überempfindlichkeitspneumonitis sind wie folgt:

  • Blut zieht
  • Untersuchung des Arbeitsplatzes auf Vorhandensein von Schimmelpilzen und anderen Allergenen
  • Brust Röntgen
  • CT-Scan der Brust
  • Lungenfunktionstests
  • Lungenbiopsie

Was sind Behandlungen für Überempfindlichkeitspneumonitis?

Der Eckpfeiler der Behandlung von Hypersensitivitätspneumonitis besteht darin, sie in den frühen Stadien zu erkennen, da diese Krankheit bei frühzeitiger Diagnose und Behandlung vollständig reversibel ist. Sobald die chronischen Stadien erreicht sind, müssen die Symptome kontrolliert werden, und dafür werden im Wesentlichen Steroide verwendet, da andere Formen von Medikamenten nicht wirksam sind. Raucherentwöhnung ist bei Hypersensitivitätspneumonitis zwingend erforderlich, falls eine betroffene Person Raucher ist, da Zigarettenrauch den Zustand verschlimmert und möglicherweise schwerwiegende Komplikationen wie Emphyseme oder chronische Bronchitis verursachen kann.

Prävention von Überempfindlichkeitspneumonitis

Das richtige Trocknen und Lagern landwirtschaftlicher Produkte trägt wesentlich zur Vorbeugung von Überempfindlichkeitspneumonitis bei, da der schädigende Pilz unter feuchten Bedingungen wächst. Eine ausreichende Belüftung ist auch unerlässlich, um einer Überempfindlichkeitspneumonitis vorzubeugen. Wie bereits erwähnt, ist Hypersensitivitätspneumonitis vollständig heilbar und reversibel, wenn sie im Anfangsstadium diagnostiziert und behandelt wird.