Die als seltene Form der Herzinsuffizienz bezeichnete peripartale Kardiomyopathie tritt bei Frauen auf, insbesondere während der Schwangerschaft oder nach der Entbindung. Die peripartale Kardiomyopathie reduziert die Kraft der Herzmuskeln, was zu einer Vergrößerung des Herzens führt. Aus diesem Grund kann das Herz nicht das vom Körper benötigte Blut pumpen.
Allein in den Vereinigten Staaten leiden jedes Jahr etwa 1300 Menschen an peripartaler Kardiomyopathie. Die Patientinnen erhalten eine Diagnose im letzten Monat der Schwangerschaft oder innerhalb der nächsten 5 Monate nach der Entbindung.
Inhaltsverzeichnis
Was verursacht peripartale Kardiomyopathie?
Es ist üblich, dass das Herz während der Schwangerschaft schwerer pumpt, um 50 % mehr Blut abzugeben. Es liegt daran, dass das wachsende Baby Nährstoffe und Sauerstoff benötigt. Es gibt keine spezifische Ursache für das Auftreten einer peripartalen Kardiomyopathie. Dennoch verstehen Ärzte, dass der Zustand als Ergebnis einer Kombination mit anderen Risikofaktoren auftritt. Die Kombination setzt die Person unter Stress, was die Geburt erschwert.
Die Chancen, das Risiko für eine peripartale Kardiomyopathie zu erhöhen, sind hoch bei Menschen mit:
- Diabetes
- Bluthochdruck
- Fettleibigkeit
- Unterernährung
- Alkoholismus
- Rauchen
- Mehrlingsschwangerschaften
- Medikamente für Frühgeburten
- Afroamerikanische Abstammung
- Über 30 Jahre alt sein.
Verständnis der Symptome der peripartalen Kardiomyopathie
Ein Einblick in die Symptome der peripartalen Kardiomyopathie wird für jede Frau während ihrer Schwangerschaft hilfreich sein, um sie darauf zu testen. Die Symptome ähneln denen einer Herzinsuffizienz, die Folgendes umfasst:
- Übermäßige Müdigkeit
- Brustschmerz
- Erhöhte das Herzklopfen
- Kurzatmigkeit
- Müdigkeit bei körperlicher Aktivität
- Schwellung von Beinen, Knöcheln und Füßen
- Erhöhtes Wasserlassen
Diagnose des Zustands
Die Diagnose des Zustands umfasst eine körperliche Untersuchung, bei der der Arzt mit dem Stethoskop die vom Herzen erzeugten abnormalen Geräusche und die knisternden Geräusche in der Lunge abhört. Der Arzt wird auch den Blutdruck messen. Es ist natürlich, dass er in dieser Zeit einen niedrigeren Wert hat und beim Aufstehen deutlich abfällt.
A variety of imaging tests are also helpful in assessing the condition of the heart. These tests provide details related to the rate of blood flow. A few tests help in revealing any lung damage. Tests include:
- X-ray
- CT scan
- Nuclear heart scan
- Echocardiogram.
Die Behandlungsoptionen
Die Behandlung einer Person, bei der eine peripartale Kardiomyopathie diagnostiziert wurde, erfordert, dass sie im Krankenhaus bleibt, bis die Umstände unter Kontrolle sind. Die Behandlungsmöglichkeiten variieren je nach Schweregrad der Erkrankung und den Symptomen, die von der Person gezeigt werden. Durch peripartale Kardiomyopathie verursachte Herzschäden sind irreversibel. Eine regulär funktionierende Herzfunktion ist jedoch noch lange möglich, was wiederum von den entstandenen Schäden abhängt. Der Schweregrad hilft dem Arzt auch zu verstehen, ob der Patient eine Herztransplantation benötigt oder nicht.
Das Szenario ist günstig für diejenigen, bei denen die Herzgröße nach der Geburt auf die Standardgröße zurückkehrt. Solche Vorkommnisse machen zwischen 30 und 40 % der Fälle aus. Insgesamt benötigten mindestens 4 % eine Herztransplantation und 9 % starben während des Herztransplantationsverfahrens. Außerdem verschreiben Ärzte die Verwendung von Arzneimitteln wie Betablockern, Diuretika und Digitalis.
Abgesehen davon müssen Frauen, bei denen die Erkrankung diagnostiziert wurde, eine bestimmte Diät einhalten, die aus einer salzarmen Aufnahme besteht, um den Blutdruck zu kontrollieren. Es sollte auch ganz auf Tabak und Alkohol verzichtet werden. Es ist möglich, dass die Erkrankung auch nach einer erfolgreichen Behandlung die allgemeine Gesundheit für den Rest des Lebens beeinträchtigt.
Fazit
Wie oben im Artikel erwähnt, sind eine Vielzahl von Risikofaktoren oder Ursachen für die Entwicklung einer peripartalen Kardiomyopathie verantwortlich. Durch einen Einblick in die Symptome wird es hilfreich sein, so früh wie möglich eine Behandlung zu finden, um die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung der Erkrankung zu verringern. Einige Patienten zeigen nach der Entbindung ein positives Zeichen, während sich bei anderen die Krankheit weiter verschlimmert.

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