Die Häufigkeit, mit der ein Baby kackt, variiert je nach Alter und Ernährungsumstellung. Verstopfung kommt häufig vor, insbesondere zwischen dem ersten und zweiten Monat und nachdem das Kind begonnen hat, feste Nahrung zu sich zu nehmen.
Um Verstopfung beim Baby vorzubeugen und zu bekämpfen, ist es wichtig, das Baby in den ersten Monaten zu stillen und ihm zusätzlich, nach Anweisung des Kinderarztes, ballaststoffreiche, Vitamine und Mineralstoffe zu geben, die dazu beitragen, die Darmfunktion zu verbessern, den Kot mit Feuchtigkeit zu versorgen und so die Ausscheidung zu erleichtern.
Inhaltsverzeichnis
Was zu tun
Um Verstopfung bei Babys vorzubeugen, ist es wichtig, dass das Baby gesunde, die Darmfunktion fördernde Lebensmittel und viel Wasser erhält. Um den Darm des Babys zu lockern, ist es daher wichtig:
1. Verabreichen von Nahrungsmitteln mit abführender Wirkung
Nach 6 Monaten empfiehlt Ihr Kinderarzt möglicherweise den Verzehr von Lebensmitteln mit abführender Wirkung, die zur Verbesserung der Darmfunktion beitragen und den Stuhlgang fördern. Daher sind einige der Lebensmittel, die empfohlen werden können:
- Früchte:Papaya, Orange mit Trester, schwarze Pflaume, Mandarine, Pfirsich;
- Gekochtes Blattgemüse:Grünkohl, Brokkoli, Spinat;
- Hülsenfrüchte:Karotten, Süßkartoffeln, Rüben, Kürbis;
- Vollkorn:Hafer, Weizenkleie.
Es wird nicht empfohlen, Ihrem Baby Abführmittel, Mineralöl oder Abführtees wie Cascara Santo oder Genipapo-Tee zu verabreichen, sofern dies nicht von Ihrem Kinderarzt empfohlen wird, da diese den Darm reizen und zur Bildung von Blähungen und Bauchbeschwerden führen können.
Entdecken Sie andere hausgemachte Abführmittel, die Ihr Kinderarzt möglicherweise empfehlen kann.
2. Fördern Sie den Wasserverbrauch
Zusätzlich zur Nahrung ist es wichtig, Ihrem Baby den ganzen Tag über Wasser zu geben, insbesondere wenn es beginnt, feste Nahrung wie Brei und Brei zu sich zu nehmen, um den Stuhl weicher zu machen. Es kann auch notwendig sein, Pürees, Suppen und Brei etwas flüssiger zu machen und mehr Wasser hinzuzufügen, damit der Stuhlgang des Babys besser mit Feuchtigkeit versorgt wird.
Babys, die sich ausschließlich mit Muttermilch ernähren, erhalten bereits ausreichend Wasser aus der Mutterbrust. Wenn der Kot jedoch weiterhin trocken ist, sollten Sie mit Ihrem Kinderarzt darüber sprechen, zwischen den Mahlzeiten mehr Wasser anzubieten. Sehen Sie, wann Sie anfangen sollten, dem Baby Wasser zu geben.
3. Vermeiden Sie Lebensmittel, die den Darm einengen
Neben der Bereitstellung von Nahrungsmitteln, die zur Lockerung des Darms des Babys beitragen, ist es auch wichtig, Nahrungsmittel zu meiden, die Verstopfung verursachen, wie z. B. Bananen, Guaven, Birnen und Äpfel, insbesondere wenn sie ohne Schale angeboten werden.
Sie sollten auch vermeiden, Gemüse wie Kartoffeln, Maniok, Maniok, Nudeln, Yamswurzel oder Yamswurzel in die Suppe Ihres Babys aufzunehmen, da diese dazu neigen, den Darm stärker zu verstopfen.
Wann zum Arzt gehen
Wenn der Darm Ihres Babys länger als zwei Tage hintereinander Anzeichen von Schmerzen zeigt oder der Bauch sehr hart erscheint, ist es wichtig, dass Sie Ihren Kinderarzt konsultieren. Wenn außerdem Blut im Stuhl auftritt oder der Stuhl sehr dunkel oder fast weiß wird, ist dies ebenfalls ein Zeichen dafür, dass möglicherweise eine Blutung im Darm oder Leberprobleme vorliegen, und es ist notwendig, einen Kinderarzt aufzusuchen. Finden Sie heraus, was die Hauptursachen für Veränderungen im Kot Ihres Babys sind.
Sehen Sie im Video unten, was zu tun ist, wenn Ihr Kind nicht essen möchte:
Was tun, wenn das Kind nicht essen möchte?
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