Regulatorische Lebensmittel stärken das Immunsystem, erleichtern den Verdauungsprozess und beugen Verstopfung und Durchfall vor, da sie reich an Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und Wasser sind, Nährstoffen, die für die Regulierung der Körperfunktionen verantwortlich sind.
Da sie außerdem mehrere Nährstoffe und Verbindungen mit antioxidativer Wirkung enthalten, halten regulatorische Lebensmittel außerdem Haut und Augen gesund und beugen Krankheiten wie Diabetes, Fettleibigkeit, Herzinfarkt oder Schlaganfall vor.
Regulatorische Lebensmittel sind pflanzlichen Ursprungs wie Karotten, Orangen, Bananen und Kohl und gehören zu den Gruppen 2 und 3 der Ernährungspyramide, die eine grafische Darstellung der Lebensmittelgruppen darstellt, die Teil der Ernährung sein sollten. Erfahren Sie mehr über die Ernährungspyramide.
Inhaltsverzeichnis
Beispiele für gesetzlich vorgeschriebene Lebensmittel
Regulatorische Lebensmittel sind pflanzlichen Ursprungs und können reich an Ballaststoffen, Mineralien, Vitaminen und/oder Wasser sein.
1. Vitaminreiche, regulierende Lebensmittel
Einige Beispiele für regulatorische, vitaminreiche Lebensmittel sind:
- Erdbeere;
- Orange;
- Ananas;
- Melone;
- Khaki;
- Kopfsalat;
- Spinat;
- Tomate;
- Zucchini;
- Pfeffer.
Vitaminreiche, regulierende Lebensmittel tragen dazu bei, das Immunsystem zu stärken und so der Entstehung von Krankheiten oder hormonellen Problemen vorzubeugen.
Darüber hinaus bekämpfen regulierende, an Vitaminen reiche Lebensmittel auch freie Radikale, erhalten die Gesundheit von Haut und Haaren und beugen vorzeitiger Alterung und Haarausfall vor. Entdecken Sie alle Vorteile vitaminreicher Lebensmittel.
2. Regulatorische Lebensmittel, die reich an Mineralsalzen sind
Zu den regulatorischen Lebensmitteln, die reich an Mineralsalzen sind, gehören:
- Karotte;
- Das ist;
- Artischocke;
- Rüben;
- Rosenkohl;
- Banane;
- Kiwi;
- Uva;
- Avocado.
Regulierungsnahrungsmittel, die reich an Mineralsalzen sind, wirken am Sauerstofftransport im Blut, sind an der Produktion von Hormonen beteiligt, an der Bildung von Zähnen und Knochen und am Ausgleich des Blutdrucks.
3. Ballaststoffreiche, regulierende Lebensmittel
Einige Beispiele für ballaststoffreiche regulatorische Lebensmittel sind Früchte wie Avocado, Kaki, Pflaumen, Papaya, Kokosnuss und Guave sowie Gemüse wie Grünkohl, Brokkoli, Karotten und Chicorée.
Ballaststoffreiche, regulierende Lebensmittel sind wichtig, um die Gesundheit der Darmflora zu erhalten und Situationen wie Verstopfung, Fettleibigkeit, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenzuwirken und ihnen vorzubeugen. Schauen Sie sich andere ballaststoffreiche Lebensmittel an.
4. Wasser
Wasser gilt als regulierendes Lebensmittel, da es hilft, überschüssige Flüssigkeiten und Verunreinigungen über den Urin zu filtern und aus dem Körper zu entfernen. Darüber hinaus transportiert es weiße Blutkörperchen durch den Körper und trägt so zur Stärkung des Immunsystems bei.
Die tägliche Wasserempfehlung liegt bei etwa 2 Litern. Allerdings variiert die genaue empfohlene Wassermenge für jede Person beispielsweise je nach Gewicht, Alter, Jahreszeit und körperlicher Aktivität. Finden Sie heraus, wie viele Liter Wasser Sie pro Tag trinken sollten.
Hauptfunktionen
Die Hauptfunktionen regulatorischer Lebensmittel sind:
- Stärkung des Immunsystems;
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen;
- Halten Sie den Körper mit Feuchtigkeit versorgt;
- Vermeiden Sie Verstopfung und Durchfall;
- Erhalten Sie die Gesundheit von Haaren, Haut und Nägeln;
- Körpertemperatur kontrollieren;
- Fördern Sie die Augengesundheit;
Darüber hinaus sind die in großen Mengen in regulatorischen Lebensmitteln enthaltenen Nährstoffe auch für das Wachstum und die Entwicklung von Kindern notwendig.
Regulatorische Lebensmittel können auch gute Mengen anderer energiespendender Nährstoffe enthalten, die beim Aufbau und Erhalt des Körpergewebes helfen, sogenannte energiebildende Lebensmittel.

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