9 Symptome einer allergischen Rhinitis (und was zu tun ist)

Die Hauptsymptome einer Rhinitis sind juckende Nase, Augen und Mund, häufiges Niesen, trockener Husten, laufende Nase, Kopfschmerzen, rote und geschwollene Augen.

Die Symptome einer allergischen Rhinitis treten in der Regel auf, sobald Sie mit einem allergenen Stoff wie beispielsweise Staub, Pollen, Parfüm oder Tierhaaren in Kontakt kommen, der zu Reizungen und Entzündungen der Nasenschleimhaut führt und so zum Auftreten von Symptomen führt.

Bei Vorliegen von Rhinitis-Symptomen ist es wichtig, einen Hausarzt oder Allergologen zu konsultieren, um je nach Erreger der Symptome eine geeignete Behandlung einzuleiten, da dies dazu beiträgt, Komplikationen wie Otitis, Schlafstörungen oder die Entwicklung einer chronischen Sinusitis zu vermeiden. Erfahren Sie mehr über allergische Rhinitis.

Hauptsymptome

Die Hauptsymptome einer allergischen Rhinitis sind:

  1. Juckreiz in Nase, Augen und Mund;
  2. Rote Augen und Nase;
  3. Übermäßige Müdigkeit;
  4. Kopfschmerzen;
  5. Geschwollene Augen;
  6. Trockener Husten;
  7. Niesen;
  8. Laufende Nase;
  9. Nasensekret, das Blut enthalten kann oder nicht.

Darüber hinaus kann es auch zu einem Räuspern aufgrund von Reizungen im Hals und in den Atemwegen kommen, die durch übermäßiges Sekret verursacht werden. Sehen Sie sich andere Ursachen für Räuspern an. 

Die Symptome einer allergischen Rhinitis treten auf, sobald Sie mit dem für die Symptome verantwortlichen Erreger in Kontakt kommen, und sind recht unangenehm.

So bestätigen Sie die Diagnose

Die Diagnose einer allergischen Rhinitis wird durch den Bericht des Patienten an den Hausarzt gestellt, der den Patienten zu einer geeigneten Behandlung beraten wird.

In schweren Fällen jedoch, das heißt, wenn die allergische Reaktion das Leben der Person beeinträchtigt, z. B. bei anhaltenden Niesattacken, die zu wiederkehrenden Kopfschmerzen oder Schwäche führen können, kann der Hausarzt den Fall an einen Allergologen, einen auf Allergien spezialisierten Arzt, überweisen, der anhand von Labortests ermittelt, welche Substanzen für die Auslösung von allergischer Rhinitis verantwortlich sind.

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Einer der Tests, die durchgeführt werden können, ist der Hauttest mit sofortiger Ablesung, bei dem die Person kleinen Mengen allergischer Substanzen auf der Haut ausgesetzt wird, die sich möglicherweise am Arm oder am Rücken befindet und die rot und gereizt wird, wenn es sich um eine der Substanzen handelt, die Reizungen verursachen. Sehen Sie, wie der Allergietest durchgeführt wird.

Ein weiterer Test, der durchgeführt werden kann, ist der Radioallergosorbent-Test (RAST), eine Art Bluttest, der die Menge an Antikörpern namens IgE misst, die hoch sind, wenn die Person eine allergische Reaktion hat.

Mögliche Ursachen

Allergische Rhinitis entsteht durch eine übertriebene Reaktion des Immunsystems auf allergene Substanzen, die dazu führt, dass der Körper Substanzen wie Histamin freisetzt, die eine Verstopfung der inneren Nasenschicht, Entzündungen und überschüssigen Schleim verursachen.

Zu den häufigsten Allergenen zählen beispielsweise Pollen, Staubpartikel, Sporen oder Tierhaare.

Was tun, um die Symptome zu lindern?

Um die Symptome einer allergischen Rhinitis zu lindern, ist es wichtig, den für die Allergie verantwortlichen Erreger zu identifizieren und zu beseitigen. Der Arzt kann außerdem die Verwendung von Antihistaminika empfehlen, die zur Linderung der Symptome beitragen. Entdecken Sie die Heilmittel gegen allergische Rhinitis.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass sämtlicher Staub von den Oberflächen entfernt wird, dass die Umgebung gut belüftet ist, die Verwendung von Teppichen zu Hause vermieden wird und bei der Reinigung des Hauses Parfüm mit einem neutraleren Geruch und Masken verwendet werden, da so neue Anfälle von allergischer Rhinitis vermieden werden können.