8 Hauptursachen für erektile Dysfunktion

Erektionsstörungen können durch die Einnahme bestimmter Medikamente, Rauchen, Alkoholismus, verminderte Libido, Depressionen oder eine Folge hormoneller Veränderungen verursacht werden.

Unter einer erektilen Dysfunktion versteht man die Schwierigkeit oder Unfähigkeit, bei mindestens 50 % der Versuche, sexuellen Kontakt aufzunehmen, eine Erektion zu haben oder aufrechtzuerhalten. In manchen Fällen kann es vorkommen, dass die Erektion nicht steif genug für eine Penetration ist. Erfahren Sie mehr über erektile Dysfunktion.

Im Falle einer erektilen Dysfunktion ist es wichtig, dass ein Urologe konsultiert wird, damit die Ursache der Dysfunktion ermittelt und die am besten geeignete Behandlung eingeleitet werden kann.

Hauptursachen

Die Hauptursachen für erektile Dysfunktion sind:

1. Längerer Gebrauch von Medikamenten

Einige Medikamente zur Behandlung chronischer Probleme wie Bluthochdruck oder Depressionen können eine langfristige Nebenwirkung haben, die zur Entwicklung einer erektilen Dysfunktion führt. Einige der häufigsten Fälle treten bei längerer Einnahme von Antidepressiva, Antihypertensiva oder Antipsychotika auf, aber auch andere können dieses Problem verursachen.

Daher ist es am besten, wenn Sie ein Medikament schon seit längerer Zeit einnehmen, in der Packungsbeilage nachzuschauen, ob es diese Wirkung haben kann, oder den Arzt zu konsultieren, der es verschrieben hat.

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2. Übermäßiger Konsum von alkoholischen Getränken oder Zigaretten

Die Abhängigkeit von alkoholischen Getränken oder Zigaretten wirkt sich nicht nur negativ auf den gesamten Körper aus, sondern wirkt sich auch auf den Genitalbereich aus und behindert die Blutzirkulation, die für die Einleitung und Aufrechterhaltung einer Erektion notwendig ist.

Daher kann es bei Männern, die im Laufe der Jahre rauchen oder übermäßig viel Alkohol trinken, zu größeren Schwierigkeiten bei der Erektion und schließlich zu einer erektilen Dysfunktion kommen.

3. Hormonelle Probleme

Probleme, die hormonelle Veränderungen hervorrufen, wie beispielsweise eine Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes, können den gesamten Stoffwechsel und die sexuelle Funktion des Körpers beeinträchtigen und zu einer erektilen Dysfunktion beitragen. Verstehen Sie besser, wie Diabetes die sexuelle Leistungsfähigkeit beeinträchtigen kann.

Darüber hinaus gibt es Fälle, in denen der Körper eines Mannes größere Schwierigkeiten hat, Sexualhormone wie Testosteron zu produzieren, die die Libido verringern und zu Erektionsschwierigkeiten führen können.

4. Depressionen und andere psychische Erkrankungen

Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen rufen häufig negative Gefühle wie Furcht, Unruhe, Nervosität und Unzufriedenheit hervor, die bei Männern letztendlich dazu führen, dass sie sich bei intimen Kontakten unwohl fühlen.

5. Drogenkonsum

Eine ganze Reihe von Medikamenten wie Alkohol oder Zigaretten verursachen auf lange Sicht ebenfalls eine erektile Dysfunktion, nicht nur aufgrund einer verminderten Durchblutung des Genitalbereichs, sondern auch aufgrund der psychologischen Veränderungen, die sie verursachen und die zu einer Distanzierung von der realen Welt führen.

Zu den Medikamenten, die am häufigsten mit erektiler Dysfunktion in Verbindung gebracht werden, gehören beispielsweise Kokain, Marihuana oder Heroin. Sehen Sie sich andere negative Auswirkungen des Arzneimittels auf den Körper an.

6. Übergewicht oder Fettleibigkeit

Übergewicht kann auf zwei verschiedene Arten zu einer erektilen Dysfunktion führen. Erstens erhöht es das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose, die die Durchblutung behindern und eine zufriedenstellende Erektion verhindern, und zweitens verringert es auch die Produktion des Hormons Testosteron, das bei Männern hauptsächlich für die Libido verantwortlich ist.

Daher ist eine Gewichtsabnahme und regelmäßige Bewegung eine gute Möglichkeit, Erektionsstörungen zu bekämpfen, insbesondere wenn Sie über Ihrem Idealgewicht liegen. Erfahren Sie, wie Sie ganz einfach Ihr Idealgewicht berechnen.

7. Veränderungen im Sexualorgan

Obwohl es seltener vorkommt, kann die Entwicklung einer erektilen Dysfunktion auch durch kleine Deformationen des Penis entstehen, wie z. B. Fibrose, Zysten oder anatomische Veränderungen, die den Blutdurchfluss erschweren.

Wenn es keine andere Ursache gibt, die die Funktionsstörung rechtfertigen könnte, ist es daher ratsam, einen Urologen aufzusuchen, um die Anatomie des Sexualorgans zu beurteilen.

8. Neurologische Erkrankungen

Mehrere neurologische Probleme bergen ein sehr hohes Risiko, bei Männern eine erektile Dysfunktion zu verursachen. Dies liegt daran, dass Nervenprobleme die Kommunikation des Gehirns mit dem Geschlechtsorgan erschweren und so eine Erektion erschweren können.

Zu den neurologischen Problemen, die offenbar mit dem Auftreten einer erektilen Dysfunktion zusammenhängen, gehören beispielsweise Alzheimer, Parkinson, Hirntumoren oder Multiple Sklerose.

Was tun bei erektiler Dysfunktion?

Bei Symptomen wie Schwierigkeiten beim Erreichen oder Aufrechterhalten einer Erektion, schlaffer Erektion, Verkleinerung des Geschlechtsorgans oder Schwierigkeiten beim Aufrechterhalten des Intimkontakts in einigen sexuellen Stellungen wird empfohlen, einen Arzt aufzusuchen, damit dieser die Ursache der erektilen Dysfunktion ermitteln und die am besten geeignete Behandlung einleiten kann.

Die Funktionsstörung kann je nach Ursache des Problems auf unterschiedliche Weise behandelt werden. Die Einnahme von Medikamenten wie Viagra oder Cialis, eine Hormontherapie, die Verwendung von Vakuumgeräten oder eine Operation zum Einsetzen von Prothesen in den Penis können empfohlen werden.

Sehen Sie sich das folgende Video an und erfahren Sie mehr über erektile Dysfunktion sowie Tipps von einem Physiotherapeuten und Sexologen, um diese Situation zu vermeiden und die sexuelle Leistungsfähigkeit zu verbessern:

Tipps gegen sexuelle Impotenz

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