Die Hauptsymptome von Nierensteinen sind Schmerzen im unteren Rückenbereich, die bis in die Leistengegend ausstrahlen können, Schmerzen beim Wasserlassen und Fieber.
Das Vorhandensein von Nierensteinen verursacht jedoch nicht immer Symptome und kann bei Routineuntersuchungen wie Röntgenaufnahmen oder Ultraschalluntersuchungen des Abdomens entdeckt werden. Im Allgemeinen verursachen Nierensteine Symptome, wenn sie den Harnleiter erreichen oder den Übergangsbereich zwischen Niere und Harnleiter verstopfen.
Ein Stein mit einem Durchmesser von weniger als 5 bis 7 mm wird normalerweise spontan über den Urin ausgeschieden. In einigen Fällen oder bei größeren Steinen kann jedoch ein chirurgischer Eingriff unter Anleitung eines Urologen erforderlich sein. Erfahren Sie, wie Nierensteine behandelt werden.
Inhaltsverzeichnis
Hauptsymptome
Die Hauptsymptome von Nierensteinen sind:
- Fieber;
- Schmerzen im unteren Rücken;
- Schmerzen beim Wasserlassen;
- Schmerzen, die vom Rücken bis in die Leiste ausstrahlen können;
- Rosa, roter oder brauner Urin;
- Häufiger Harndrang;
- Übelkeit oder Erbrechen.
Die Symptome von Nierensteinen treten meist auf, wenn der Stein den Harnleiter erreicht oder den Übergangsbereich zwischen Niere und Harnleiter verstopft, und es ist unbedingt erforderlich, einen Arzt aufzusuchen.
Online-Symptomtest
Um Ihr Risiko für Nierensteine herauszufinden, wählen Sie die im folgenden Test dargestellten Symptome aus:
Der Symptomtest ist lediglich eine Orientierungshilfe und ersetzt daher nicht die Konsultation eines Urologen, Nephrologen oder Hausarztes.
Was zu tun
Bei Anzeichen und Symptomen, die auf Nierensteine hinweisen, wird empfohlen, einen Nephrologen oder Urologen zu konsultieren, der die vorliegenden Symptome beurteilt und bildgebende Untersuchungen wie einen Ultraschall der Nieren und/oder eine Computertomographie des Abdomens anordnet.
Darüber hinaus kann der Arzt während einer Nierenkolik-Krise auch Tests wie eine Urinanalyse und eine Nierenfunktionsmessung anordnen, um andere Veränderungen, wie beispielsweise eine Beeinträchtigung der Nierenfunktion oder das Vorliegen einer Infektion, festzustellen.
Lesen Sie auch: So erkennen Sie, ob es sich um einen Nierenstein handelt (und welche Tests sind durchzuführen)
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Arten von Nierensteinen
Es gibt verschiedene Arten von Nierensteinen, die durch die Ansammlung verschiedener Substanzen wie Calciumoxalat, Calciumphosphat, Harnsäure oder Struvit entstehen können.
Die Art kann nur durch die Beurteilung eines ausgestoßenen Steins bestimmt werden. Dieser Analysetest wird in der Regel dann durchgeführt, wenn zur Entfernung des Steins ein chirurgischer Eingriff erforderlich war oder wenn wiederkehrende Nierensteine vorliegen. Erfahren Sie mehr über die Arten von Nierensteinen.
Wer ist am meisten gefährdet?
Die wichtigsten bekannten Risikofaktoren sind:
- Geringe Flüssigkeitsaufnahme;
- Kalziumarme Ernährung mit überschüssigem Eiweiß und Salz;
- Vorherige persönliche oder familiäre Vorgeschichte von Nierensteinen;
- Fettleibigkeit;
- Hypertonie;
- Diabetes;
- Fallen;
- Übermäßige Kalziumausscheidung durch die Nieren.
Darüber hinaus entstehen Struvitsteine durch Harnwegsinfektionen, die durch Urease-produzierende Keime verursacht werden, wie zProteus ist wunderbareKlebsiella. Bei Struvitsteinen handelt es sich in der Regel um koralliforme Steine, d. h. um große Steine, die die Anatomie der Nieren und Harnwege bedecken und die Nierenfunktion schädigen können.

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