7 Hauptsymptome von Rheuma in den Knochen

Die Hauptsymptome von Rheuma in den Knochen sind Schmerzen, Schwellungen und Rötungen in den Gelenken, Entzündungen der Sehnen, Veränderungen an Fingern, Zehen und/oder Knien sowie Morgensteifheit.

Rheuma entspricht einer Gruppe mehrerer Krankheiten, die Muskeln, Knochen und Gelenke betreffen und jeden Menschen betreffen können, insbesondere ältere Menschen und Frauen, obwohl es auch bei jüngeren Menschen und Männern auftreten kann. Erfahren Sie mehr über Rheuma.

Bei Vorliegen von Symptomen, die auf Rheuma hinweisen, wird empfohlen, einen Rheumatologen aufzusuchen, um die Ursache der Symptome zu ermitteln und entsprechend der Schwere der Erkrankung die am besten geeignete Behandlung einzuleiten.

Hauptsymptome

Die Hauptsymptome von Rheuma sind:

1. Gelenkschmerzen

Das Hauptsymptom von Rheuma sind Schmerzen in den Gelenken, insbesondere in den Händen und Füßen, die den Beginn der Krankheit markieren.

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2. Schwellung und Rötung der Gelenke

In fortgeschritteneren Stadien des Rheuma kann es zu einer Entzündung der betroffenen Gelenke aufgrund eines Gelenkergusses kommen, die zu Rötungen und erhöhter Temperatur im betroffenen Bereich führt und zu Bewegungseinschränkungen führt.

3. Morgensteifheit

Rheuma kann zu einer Morgensteifigkeit, also morgens beim Aufwachen, führen, die etwa eine Stunde anhalten und sich im Laufe des Tages bessern kann. Am nächsten Tag kehrt die Steifheit jedoch zurück, was zu Schwierigkeiten bei der Bewegung der Gelenke führt.

4. Entzündung der Sehnen

Bei Rheuma kann es zu einer Entzündung der Sehnen, auch Tenosynovitis genannt, kommen, die Symptome wie Schmerzen in der Umgebung und ein Gefühl der Muskelschwäche hervorruft. Diese Entzündung tritt im Allgemeinen in den Sehnen der Gelenke der Hände, Füße oder Handgelenke auf, die normalerweise bei alltäglichen Aktivitäten stärker aktiviert werden.

5. Veränderungen an den Fingern

Rheuma kann die Finger beeinträchtigen und zu einer Deformation führen, bei der die Finger leicht gebeugt sind, was ihre Beweglichkeit beeinträchtigt und die Ausführung alltäglicher Aufgaben wie Schreiben oder Halten von Gegenständen einschränkt.

6. Veränderungen an den Füßen

Rheuma kann auch die Füße betreffen und zu einer Deformation führen, bei der die Zehen übereinander liegen und das Gehen behindern, so dass zum Fortbewegen Krücken oder in schwerwiegenderen Fällen ein Rollstuhl erforderlich sein kann.

7. Veränderungen in den Knien

Rheuma kann auch die Knie betreffen, was zu Gelenkergüssen führt und in manchen Fällen zur Bildung einer Zyste hinter dem Knie, der so genannten Baker-Zyste, führt, die bei Ruptur Schmerzen sowie Entzündungen und Schmerzen in der Wade verursachen kann.

Mögliche Ursachen

Rheumatismus in den Knochen geht normalerweise mit dem Alter einher, da die Gelenke zunehmend steifer werden. Er kann jedoch bei Menschen jeden Alters auftreten und steht in der Regel im Zusammenhang mit osteoartikulären oder Autoimmunerkrankungen, wie beispielsweise Osteoarthritis, Lupus und rheumatoider Arthritis.

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Es ist wichtig, dass die Ursache von Schmerzen in Knochen und Gelenken schnell erkannt wird, da es sonst zu einer starken Bewegungseinschränkung und zu einer vollständigen Schädigung des Gelenks und damit zu einer Beeinträchtigung der Lebensqualität kommen kann.

Wann zum Arzt gehen

Es ist wichtig, einen Arzt aufzusuchen, wenn die Symptome länger als 6 Monate anhalten, insbesondere wenn Rötungen, Schwellungen oder Hitze im Schmerzbereich auftreten. 

Um die Ursache der Schmerzen zu ermitteln, kann der Arzt beispielsweise Blutuntersuchungen, Röntgen- oder MRT-Untersuchungen anordnen und dann entsprechend der Ursache eine entsprechende Behandlung einleiten. Bei frühzeitiger Erkennung ist es möglich, die Symptome von Rheuma gut zu kontrollieren und ein normales Leben zu führen. Entdecken Sie einige Möglichkeiten zur Behandlung von Rheuma in den Knochen zu Hause.

Darüber hinaus ist es interessant, dass sich die Person einer Physiotherapie mit dem Ziel unterzieht, die Gelenke zu stärken und ihrer Verschlechterung vorzubeugen, und Kalziumpräparate einnimmt, um einer Demineralisierung der Knochen vorzubeugen.