6 ruhige Gewohnheiten, die Ihre Gesundheit zerstören könnten

Langes Sitzen kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken.

Vorhersehbare Tage können sich erdend anfühlen, wenn das Leben stressig wird. Aber einige stille, übersehene Gewohnheiten können sich negativ auf Ihr Wohlbefinden auswirken und mit der Zeit zu körperlicher oder geistiger Belastung führen.

Das Durchbrechen dieser Muster beginnt damit, sie zu bemerken. Zu erkennen, dass eine vertraute Routine schädlich sein kann, ist der erste Schritt zum Aufbau gesünderer Gewohnheiten, die Sie langfristig unterstützen.

1. Sie überspringen das Krafttraining


Cardio steht oft im Mittelpunkt, aber Krafttraining wird mit zunehmendem Alter immer wichtiger, da strukturelle Veränderungen in Ihrem Körper Ihre Gesundheit, Sicherheit und Unabhängigkeit beeinträchtigen können.

Stürze stellen eines der größten Risiken für ältere Erwachsene dar, oft aufgrund von verminderter Kraft und Balance. Wenn Sie Ihre Muskeln stark halten und beweglich bleiben, kann dieses Risiko verringert werden. Für das Krafttraining benötigen Sie kein Fitnessstudio: Es kann hilfreich sein, zu Hause mit leichten Handgewichten zu beginnen.

2. Sie sind ständig am Telefon


Starkes Scrollen und ständige Bildschirmnutzung können Ihre Gesundheit auf eine Weise belasten, die wir vielleicht noch nicht vollständig verstehen.Übermäßiger Telefongebrauch kann Ihr Sehvermögen beeinträchtigen und auch Ihre geistige Gesundheit beeinträchtigen, indem er die Aufmerksamkeitsspanne verringert, Ängste und Depressionen schürt und persönliche und berufliche Beziehungen stört. 

Sie müssen nicht ganz auf Ihr Telefon verzichten, um die Bildschirmzeit zu verkürzen. Versuchen Sie, unnötige Benachrichtigungen auszuschalten, nutzen Sie die 20-20-20-Regel, um Ihre Augen zu schonen, oder stellen Sie Ihr Telefon in einen anderen Raum, wenn Sie eine Pause wünschen. Kleine Änderungen können Ihnen dabei helfen, sinnloses Scrollen zu vermeiden und Ihre Bildschirmzeit gesünder zu gestalten.

3. Mit der geistigen Flexibilität nicht Schritt halten


Körperlich fit zu bleiben ist nicht die einzige Art von Flexibilität, die ein gesundes Altern unterstützt. Sie müssen auch Ihr Gehirn beweglich halten. Geistige Flexibilität beinhaltet emotionale Fähigkeiten, wie das Loslassen des Perfektionismus und die Lockerung des „Alles-oder-Nichts“-Denkens, das Stress erzeugt und den Fortschritt behindert.

Sich an Fehlern festzuhalten oder Aufgaben zu vermeiden, die man nicht perfekt erledigen kann, schränkt Ihr Wachstum ein. Machen Sie einen kürzeren Spaziergang, wenn Sie keine Zeit für einen längeren Spaziergang haben, oder wählen Sie ausgewogene Mahlzeiten, auch wenn Sie mehr Kalorien zu sich genommen haben als erwartet. Sich selbst Gnade zu schenken, verringert den Druck und versetzt Sie in eine stärkere Position, um Ihre Ziele zu erreichen. Wenn Sie Ihren Körper jeden Tag dehnen, nehmen Sie sich auch einen Moment Zeit, um Ihre Denkweise zu trainieren.

4. Du sitzt zu viel


Langes Sitzen kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Zu viel sitzende Zeit trägt zu Gewichtszunahme, höherem Blutdruck und schlechter Blutzuckerkontrolle bei und kann Ihre Muskeln und Flexibilität schwächen.

Doch schon kleine Bewegungen mildern die schädlichen Auswirkungen des Sitzens. Häufigeres Stehen, kurze Spaziergänge oder einfach das Hinzufügen kleinerer Aktivitätsschübe während des Tages verbessern die Durchblutung, steigern die Energie und unterstützen das allgemeine Wohlbefinden.

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5. Sie haben einen seltsamen Schlafplan


Ein unregelmäßiger Schlafrhythmus beeinträchtigt Ihre Fähigkeit, tagsüber zu funktionieren.Ohne konsequente, qualitativ hochwertige Ruhe kann es für Sie schwierig sein, sich zu konzentrieren, Ihre Emotionen zu regulieren und körperlich aktiv zu bleiben.

Kleine Gewohnheiten, wie das Weglegen des Telefons vor dem Schlafengehen und das Einhalten einer festen Abendroutine, können den Grundstein für besseren Schlaf und ein besseres allgemeines Wohlbefinden legen.

6. Sie gehen in Bezug auf Ihre Gesundheit eher reaktiv als proaktiv vor


Wir können nicht jede gesundheitliche Herausforderung vorhersagen, die auf uns zukommt, und einige Risiken entstehen durch Faktoren, die wir nicht kontrollieren können. Aber viele Alltagsgewohnheiten – wie aktiv zu bleiben, sich gut zu ernähren, regelmäßig zu schlafen, nicht zu rauchen und sich regelmäßig an Kontrolluntersuchungen zu halten – können einige dieser Risiken zu Ihren Gunsten verschieben. Um gesund zu bleiben, besteht ein großer Teil darin, dass man sich dafür entscheidet, Problemen einen Schritt voraus zu sein, anstatt darauf zu warten, auf sie zu reagieren.

Stellen Sie sich das so vor, als würden Sie einer Bürogrippe vorbeugen: Sie können entweder damit umgehen, wenn Sie bereits krank sind, oder Sie können Ihre Hände waschen, Ihren Arbeitsplatz reinigen und kleine Schritte unternehmen, um Ihr Risiko zu verringern. Die gleiche Denkweise gilt auch für langfristige Probleme.