Von Brian Rini, MD
Wenn Sie gerade erst erfahren haben, dass Sie eine Krebsbehandlung benötigen, gibt es Möglichkeiten, sich darauf vorzubereiten. Wenn Sie bereit sind, können Sie die Unsicherheit und Ängste überwinden, die so oft mit dem Beginn einer Behandlung einhergehen.
Egal was passiert, denken Sie daran, wer das Sagen hat: Sie! Zu viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass sie – und nicht ihre Ärzte – für ihre Gesundheit selbst verantwortlich sind.
Hier sind fünf Dinge, die Sie tun sollten, um Ihre Behandlung zu unterstützen:
Inhaltsverzeichnis
1. Fragen Sie Ihren Arzt nach dem besten und dem schlechtesten Szenario.
Ganz gleich, ob Ihnen eine Chemotherapie, Bestrahlung oder eine Operation bevorsteht, Sie müssen wissen, was Sie erwartet. Viele Menschen begeben sich in eine Krebsbehandlung, ohne die Möglichkeiten zu kennen. Wenn dann ein Worst-Case-Szenario eintritt, sind sie unvorbereitet. Der wichtigste Weg, wie ein Arzt Sie bei der Vorbereitung auf die Behandlung unterstützen kann, besteht darin, klare Erwartungen hinsichtlich der möglichen guten – und schlechten – Ergebnisse zu formulieren.
2. Bilden Sie sich weiter.
Ich entmutige Patienten nicht, online nach Informationen über ihre bevorstehende Behandlung zu suchen. Dort gibt es viele gute Ressourcen, die Ihnen bei der Vorbereitung helfen:
- Die American Cancer Society ist ein guter Ausgangspunkt. Zu ihren zahlreichen Ressourcen gehört ein Leitfaden zur Vorbereitung auf eine Krebsoperation.
- ChemoCare.com kann Ihnen helfen zu verstehen, wie eine Chemotherapie funktioniert und was Sie von dieser Behandlung erwarten können.
- Suchen Sie nach Websites, die speziell auf Ihre Krebsart zugeschnitten sind. Wenn Sie beispielsweise an Nierenkrebs leiden, kann die Kidney Cancer Association Sie auf die Nephrektomie, den häufigsten ersten Schritt zur Behandlung von Nierenkrebs, hinweisen und darauf vorbereiten.
3. Seien Sie proaktiv.
Stellen Sie allen Ihren Ärzten Unterlagen über Ihre Erkrankungen zur Verfügung. Gehen Sie nicht davon aus, dass sie alles haben. Stellen Sie sich das wie einen Finanzberater vor: Sie bezahlen ihn oder sie als Experten für den Umgang mit Ihren Investitionen, aber das Geld gehört Ihnen und Sie sind der Chef.
4. Follow-up.
Gehen Sie nicht davon aus, dass ein Testergebnis normal ist, nur weil Sie nichts davon gehört haben.
5. Bitten Sie um Unterstützung.
Nutzen Sie Online-Informationen nur als Ausgangspunkt. Keine der Informationen, die Sie online finden, ersetzt ein persönliches Gespräch mit einem Arzt. Kluge Patienten sammeln ihre Informationen, bringen sie dann in meine Praxis und sagen: „Was denken Sie?“
Es gibt auch zahlreiche Offline-Ressourcen und andere Optionen:
- Sprechen Sie mit anderen Patienten.
- Finden Sie Selbsthilfegruppen für Ihre Krebsart.
- Holen Sie sich eine zweite Meinung ein.

Willkommen auf meiner Seite!Ich bin Dr. J. K. Hartmann, Facharzt für Schmerztherapie und ganzheitliche Gesundheit. Mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit chronischen Schmerzen, Verletzungen und gesundheitlichen Herausforderungen ist es mein Ziel, fundiertes medizinisches Wissen mit natürlichen Methoden zu verbinden.
Inspiriert von den Prinzipien von Swip Health teile ich regelmäßig hilfreiche Informationen, alltagsnahe Tipps und evidenzbasierte Ansätze zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität.
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